Archive for September, 2011


Wettbewerbsvorteile werden in Zukunft nur noch die Unternehmen erlangen, denen es gelingt, Informationen in Wissen zu verwandeln. Die zwei Welten Business Intelligence und Knowledge Management wachsen vor diesem Hintergrund zusammen. Der Herausgeber, Leiter des Instituts für Managementinformationssysteme und des Instituts für Knowledge Management, zeigt in diesem Buch die zunehmende Integration der beiden Bereiche. Das Buch bringt damit Transparenz in einen der größten IT-Wachstumsmärkte. Mehrere Studien, etwa des Fraunhofer Instituts, beleuchten den relevanten Markt und geben wichtige Orientierungshilfen. Anhand einer Vielzahl von Beispielen wird gezeigt, welchen Nutzen der Einsatz hochentwickelter Analysewerkzeuge und die Entwicklung von Lösungen für das Wissensmanagement heute bereits erbringen. Ebenfalls sehr hilfreich für Praktiker ist die umfangreiche Anbieterliste. Einen raschen Überblick über die wichtigsten KM- und BI-Begriffe bietet ferner das integrierte Glossar.



Das Haftungsregime für Host- und Access-Provider im Bereich der Telemedien wird umfassend rechtlich analysiert. Es wird insbesondere eingegangen auf den kontrovers diskutierten Rechtsrahmen für hoheitliche Sperrungsverfügungen (z.B. Kinderpornographie), das System der abgestuften Verantwortlichkeit nach dem Telemediengesetz (TMG) sowie das Phänomen der sog. Internet-Piraterie im Lichte der Forderung der Rechteinhaber nach einer “Graduated Response”. Die Rechtsprechung des BGH zu wettbewerbsrechtlichen Verkehrspflichten und zur Störerhaftung im Immaterialgüterrecht wird detailliert untersucht. Bereits für Host-Provider ergibt sich daraus eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Daher wird besonders problematisiert, inwieweit auch Access-Provider als zivilrechtliche Störer für Rechtsverletzungen Dritter im Internet zur Verantwortung gezogen werden können. Dies wird im Ergebnis verneint.



Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel wird zunächst der Aufbau einer Management-Plattform erläutert und die aktuellen Entwicklungen am Markt vorgestellt. Zur Entwicklung eines Kriterienkataloges ist eine genaue Kenntnis der verschiedenen Management-Architekturen erforderlich. Die heutige Problematik des Managements soll anhand eines R/3-Szenarios dargestellt werden. Hierzu wird die Architektur einer solchen verteilten Anwendung erläutert und die Anforderungen an das Management formuliert, die sich durch das R/3 ergeben. Am Ende werden noch die nötigen Grundlagen zum Bewerten und Messen gegeben. Im darauf folgendem Kapitel wird die Vorgehensweise geschildert, um einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Daraus ergibt sich dann die Gliederung des Kriterienkataloges ohne explizite Anforderungen. Durch ein Beispiel soll die Problematik beim Bewerten aufgezeigt werden. Im vierten Kapitel wird die Anwendung der Bewertungstechniken im Kriterienkatalog erläutert. Der stichwortartige Kriterienkatalog benötigt eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen, damit die Anforderungen auch verstanden werden. Außerdem wird die bekannte Struktur des Kriterienkataloges weiter verfeinert. Kapitel 5 beschreibt die Anwendung des Kriterienkataloges in einer Testumgebung. Als erstes wird die Testumgebung dargestellt und die gestellten Aufgaben erläutert. Danach wird nacheinander der Testverlauf auf die Produkte IBM NetView und HP OpenView beschrieben, dabei werden die Probleme beim Lösen der Aufgaben geschildert und eine Bewertung der jeweiligen Management-Plattform durchgeführt. Kapitel 6 fasst die durch diese Arbeit gewonnenen Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen des Kriterienkataloges.



Wer als Untertitel zu einem Apache-Webserver-Buch Installation, Konfiguration, Programmierung verwendet, hat sich einiges vorgenommen — denn sowohl der Anfänger, der eine erste Installation wagt, als auch der Profi, der den Webserver mit eigener Programmierung erweitern will, sucht hier ein Zuhause. Wie schon in der ersten Auflage, schafft Sebastian Wolfgarten diesen Dreisprung auch in der zweiten, aktualisierten und erweiterten Auflage Apache Webserver 2 ohne Mühe auf unter 1.000 Seiten. Sebastian Wolfgarten liefert mit seinem Buch ein Lehrstück zum Thema Softwarefreiheit: Ohne die Abhängigkeit von kommerzieller Software, jedoch gegebenenfalls durchaus in Zusammenarbeit mit ihr (wie etwa Windows), beschreibt er die Installation unter unterschiedlichen Systemen wie UNIX (FreeBSD/Sun Solaris), Linux und Windows und behandelt die für die Konfiguration wesentlichen Teile wie Perl, CGI, PHP, Mono (ASP.NET), SSI und SSL. Das erste der insgesamt 10 Kapitel beginnt mit den Apache-Grundlagen: Vorstellung der Software, Vergleich der Versionen 1.3.x und 2.x, die Migration von Version 1.x auf 2.x und die generelle Funktionsweise des Apache. Nach dem Einstieg die Installation: Die dafür notwendigen Dateien befinden sich auf der beiliegenden CD-ROM. Beschrieben werden verschiedene Installationsarten und Installationsumgebungen bis hin zur Installation unter Linux und Windows für komplette Einsteiger. Das Kapitel zur erweiterten Installation umfasst etwa die Anpassung der Installationspfade, eine Modulübersicht, Updates und diverse Zusatzsoftware. Ein kleines Kapitel dreht sich um den Betrieb des Servers: starten und stoppen. Dann geht es zum nächsten Hauptteil: Die Konfiguration. Auch hier umfangreiche Details, angefangen von der Basiskonfiguration bis hin zu den sonstigen Modulen. Kapitel sechs behandelt das Logging, Kapitel sieben die serverseitige Programmierung mit den bekannten Scriptsprachen. Kapitel acht dreht sich um Datenbanken und LDAP und Kapitel neun um das erweiterte Kapitel zur Sicherheit. Das abschließende Kapitel erklärt dann die Analyse der Prozesse des Servers während der Laufzeit. Im Anhang: Reguläre Ausdrücke, HTTP-Statuscodes, Umgebungsvariablen bis hin zur Installation und Konfiguration eines Nameservers unter Unix/Linux. Wie schon erwähnt befinden sich auf der CD-ROM die zur Installation nötigen Dateien und zusätzliche Software. Übersichtlich, gut nachvollziehbar und dennoch anspruchsvoll. Mit Apache Webserver 2 hat Sebastian Wolfgarten die Apache-Bibel für Einsteiger und Profis auf den neusten Stand gebracht und erweitert. Ohne Vorwissen oder mit konkreten Fragen. Apache 2 komplett. –Wolfgang Treß



Als Ziel dieser Ausarbeitung sollte ein Auskunftssystem für die kommunale Verwaltung entstehen. Für die Nutzung des Auskunftssystems sollte ausschließlich Open Source Software benötigt werden, um Kosten für Lizenzen und Software Beschaffung möglichst gering zu halten. Zu diesem Zweck empfiehlt sich eine Web-GIS-Lösung. Dabei wird nur eine Lizenz für einen zentralen Server benötigt. Alle Nutzerstellen können danach über einen einfachen Webbrowser darauf zugreifen. Das Open Geospatial Consortium (OGC) hat eine Reihe von Standards entwickelt, welche zum Ziel haben Geo-Daten durch so genannte Geo-Daten-Dienste über Webtechnologien zur Verfügung zu stellen. Einige dieser Dienste sollen für diese Arbeit berücksichtigt werden. Um das Programm portabel, erweiterbar und offen zu halten, ist es notwendig verschiedene Katasterformate in unterschiedlichen Datenformaten integrieren zu können. Ein Verkaufsargument der zu entwickelnden Software ist die Integration von benötigten Grundlagen-Daten, wie z.B. die ALK-Daten, das Wasser- und Kanalnetz der Gemeinde, aktuelle Bebauungspläne der Stadt, sowie Hintergrund-Luftbilder des Gemeindegebietes im Rasterformat. Die Möglichkeit Daten in verschiedenen Formaten, wie z.B. shp, dgn, dxf, gif, ecw, usw. einzulesen, soll bei der Umsetzung berücksichtigt werden. Die graphische Ausprägung sollte annähernd den Fachvorschriften entsprechen. Eine besondere Beachtung finden hierbei die Beschriftungen der einzelnen Themen. Diese Textobjekte sollen neben der Einhaltung der Fachvorschriften auch in Position, Ausrichtung und Größe korrekt verarbeitet werden und nach Möglichkeit ein- bzw. ausblendbar sein. Um sich von anderen Produkten auf dem Markt zu unterscheiden und besser auf die Kommunen als Kunden einzugehen, wird die gesamte Software Lösung mit deutscher Oberfläche umgesetzt. Abfragemöglichkeiten der Sachattribute über die Selektion im Kartenbild oder die Eingabe eines Suchbegriffes, sowie die Druckausgabe als pdf-Datei gehören zu den Grundfunktionen genauso wie Navigationsmöglichkeiten (Zoom, Pan, usw.) der Karte. Für die Konzeption des Systems sollte eine umfangreiche Marktanalyse der vorhandenen Open Source Software Möglichkeiten als Grundlage dienen. Zunächst sollten einige Geo-Daten-Server untersucht und im Anschluss einige passende Clients auf die benötigten Funktionen hin analysiert werden, bevor in einem zweiten Schritt die Umsetzung mit den gewählten Komponenten realisiert werden soll. Zusammenfassend soll ein im Intranet lauffähiges Geoinformations- und Auskunftssystem, für unterschiedliche Katasterformate, in verschiedenen Datenformaten realisiert werden. Hierbei sollen bestimmte Grundfunktionen bereitgestellt und OGC Standards eingehalten werden. Grundlage der Konzeption und Umsetzung soll eine umfangreiche Marktanalyse passender Open Source Software sein.



Die Automatisierung und digitale Umsetzung von Geschäftsprozessen kann für Unternehmen einen großen wirtschaftlichen Mehrwert darstellen. Prozesse werden schneller und effizienter durchgeführt und die Kosten für den Gesamtprozess sinken. Aufwendige und nicht selten fehleranfällige Papierarbeit wird vermieden.Um entsprechende Prozesse schnell und mit geringem Aufwand im Unternehmen unter Einbindung der Fachanwender, die das nötige interne Prozess-Know-how besitzen, einzuführen, bedarf es entsprechender Lösungen.Diese Bachelorarbeit nimmt sich dieser Problematik an und analysiert eine 3rd-Party Lösung zur Umsetzung von Workflows auf Basis der Microsoft SharePoint Plattformen.



Suche im Internet bedeutet meist die Eingabe voneinem oder mehreren Begriffen in eine Suchmaske einerSuchmaschine. Eine gezielte Suche nach Informationenerfordert allerdings mehr.Das hier vorliegende Buch beschäftigt sich mit denRahmenbedingungen der Suche im Internet und zeigtIhnen, wie Sie diese zielgerichtet gestalten können.Nach einer Einführung in die technischen Grundlagendes Internets stelle ich diverse Informationsdienstederen Bestandteile und Funktionen vor.Anschließend lernen Sie verschiedene Kriterien,Theorien und Ansätze, die zur Selektionsentscheidungbei der Internetrecherche führen, kennen.Der letzte Abschnitt beschäftigt sich mitunterschiedlichen Suchstrategien und Suchtaktiken.Das vorliegende Buch versteht sich als Kompendium zurInternetrecherche und soll gleichzeitig einpraktischer Ratgeber sein. Wer gerne hinter dieKulissen von Suchmaschinen blicken möchte, wird mitdiesem Buch gut bedient sein.


Nitty Gritty Java 2 .

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Sep 30

Java hat sich zu der Programmiersprache im Internet entwickelt und für die Anwendungsentwicklung in mobilen Geräten wird dem objektorientierten Multitalent ebenfalls eine große Zukunft vorausgesagt. Nitty Gritty Java 2 berücksichtigt die aktuelle Version 1.4 des Java Development Kit: Tool, Standardbibliothek, IO-API, PlugIn, Logging-und Security-Bibliothek.



Diplomarbeit, die am 10.01.2001 erfolgreich an einer Universität – Gesamthochschule in Deutschland im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik eingereicht wurde. Einleitung: Das Internet führt zu zahlreichen Änderungen in unserer Gesellschaft: Es kann auf eine schier unbegrenzte Wissensbasis zugegriffen, weltweit auf eine einfache und günstige Weise kommuniziert oder einfach zu beliebiger Tages – und Nachtzeit eingekauft werden. Noch wesentlich größere Umwälzungen wird es durch den Bereich des Electronic Commerce geben, der ohne die große Verbreitung des Internets nie denkbar gewesen wäre. Durch die direkte Verbindung der IT-Systeme verschiedener Unternehmen werden herkömmliche Handelsbeziehungen und Strukturen neu definiert werden müssen. Besonderer Bedeutung kommen hierbei den B2B – Marktplätzen zu, also virtuellen Handelsplattformen, die die Vermittlung von Waren und Dienstleistungen durchführen. Diese Entwicklungen führen aber auf der Seite der Programmerstellung zu einem enormen Aufwand: Anwendungen müssen leicht an die Bedürfnisse des Marktes angepasst werden können, ebenso soll eine Internetanwendung von verschiedenen Nutzern gleichzeitig verwendet werden. Sicherheitsaspekte dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Gleichzeitig sollen die Anwendungen einfach auf andere Rechnersysteme portiert werden können. Die Liste der Anforderungen könnte noch um einiges verlängert werden. Mit der J2EE-Plattform ist der Versuch unternommen worden, das Erstellen von Unternehmensanwendungen durch Komponenten, den sogenannten Enterprise Java Beans, zu vereinfachen und den Entwickler durch einen Application-Server von immer wiederkehrenden “Routine-Aufgaben” zu entlasten. Ziel dieser Arbeit soll unter anderem sein, einen Kooperationsdienst für einen B2B-Marktplatz als Prototyp zu realisieren und damit die Tauglichkeit und die Probleme der Enterprise Java Bean – Technologie im Kontext einer Internetanwendung zu überprüfen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine…



Internet und Intranet eröffnen völlig neue Perspektiven in der Informationsverarbeitung. Bereiche, in denen die Gestaltung der Außenbeziehungen eine hohe strategische Bedeutung hat, stehen vor der Herausforderung, sich mit den neuen Techniken des Internet zu beschäftigen. Auch wenn die kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolge nicht unmittelbar in monetären Größen bewertet werden können, droht bei Ignorieren dieser Technologien ein Imageverlust gegenüber der Konkurrenz. Es spricht viel dafür, daß die Erfolgspotentiale von Internet und Intranet in den nächsten Jahren nur dann realisiert werden können, wenn die dafür notwendigen Lernprozesse – vom Topmanagement beginnend abwärts – bereits eingeleitet werden. Wer diese strategische Weichenstellung versäumt, den bestraft die Geschichte.