Früher war alles einfach. Da gab es Dampflokomotiven und Porzellanmanufakturen, und wenn ein Sohn eine Frage stellte, dann nahm sein Vater ihn auf seinen Schoß und erklärte ihm die Sache. Heute ist alles komplizierter. Heute gibt es Hochgeschwindigkeitszüge, Minimalinvasive Chirurgie, Genmanipulation oder hoch komplexe Telekommunikations- und Kabeltechnologie. Selbst so etwas vermeintlich Simplem wie Schlüsselanlagen wohnt ein geheimnisvoller Zauber inne, den nur noch jener Vater erklären kann, der ein Spezialstudium zu Hebel- und Zylinderschloss absolviert hat. In einer Zeit, in der selbst der Hund nicht mehr in Gottes freier Natur, sondern in dem von Programmierern beherrschten Olymp einer Computerfabrik geboren wird, brauchen normal Sterbliche dringend Hilfe. Das große Arena Lexikon der Technik ist eine solche Hilfe. Klug und übersichtlich werden hier die scheinbar unerklärlichen Phänomene unserer modernen Umwelt in Haus und Stadt, Kommunikation und Unterhaltung, Verkehr und Raumfahrt, Verbrechen und Sicherheit, Energie und Industrie sowie Forschung und Medizin leicht verständlich entschlüsselt. Zahlreiche Verweise zeigen die Vernetzung auch unterschiedlicher Technologien miteinander in einer zusehends vernetzten Welt. Hierbei helfen vor allem auch die zahlreichen, exzellent gedruckten Fotos und erläuternden Illustrationen. So ist Das große Arena Lexikon der Technik ein Nachschlagewerk geworden, dass nicht nur Kindern, sondern auch Jugendlichen und Erwachsenen die Tür zum Verständnis technischer Apparaturen und Prozesse ein ganzes Stück weit öffnet. Und noch einen Vorteil hat Das große Arena Lexikon der Technik: Entgegen seinem ultramodernen Thema ist es keine CD-ROM, sondern ein ganz und gar altmodisches Buch. Man kann also weiterhin sein Kind auf den Schoß nehmen und einfach mit ihm gemeinsam etwas lernen. Und das macht allemal mehr Spaß als stumpf vor dem Computer zu sitzen oder im Internet zu recherchieren. Zumal dann, wenn dieses Buch selbst den Computer und das Internet brillant erklärt. –Thomas Köster
Archive for November, 2011
Wer hat nicht schon einmal bei Besuchen einer Fachmesse oder Ausstellung nach der Erklärung eines Begriffes aus einem Fachgebiet gesucht, in dem er nicht ganz zu Hause ist? Ist es nicht beim Studium oder während der Ausbildung mehrfach zu zeitaufwendig, einen gesuchten Begriff erst mühsam in Fachbüchern nachzuschlagen? Wie oft begegnet man in der Zeitung oder im Fernsehen einem technischen Begriff, mit dem man vorerst nichts anfangen kann?. Das handliche und reich bebilderte Expert Taschenlexikon Technik, das in jede Hosentasche paßt, bietet den schnellen Zugriff auf 2000 wichtige technische Begriffe. Sie wurden von namhaften und praxisverbundenen Wissenschaftlern ausgewählt und verständlich erklärt. Die Interessenten: Das Lexikon unterstützt das Informationsbedürfnis von Ingenieuren und Facharbeitern, Studenten, Schülern und Auszubildenden und all jener, die sich im täglichen Leben um neues Wissen bemühen.
Vorstellung des Titels auf: www.innovationsreport – Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft www.uni-protokolle.de “…liefert mit der Auswertung der bisher größten und detailliertesten Studie zur MST Informationen für Forschung, Industrie, Investoren und Projektträger zugleich, die alle für die Zukunft der MST eine wichtige Rolle spielen.” Wirtschaft – Magazin der IHK Gießen-Friedberg
Medizinische Technik Englisch-Deutsch- Französisch-Russisch
Kein Zweifel: zu den vorrangig formierenden Faktoren menschlicher Geschichte gehört die Erfahrung der Himmels-, der Heilsbedeutung des Pferdes. Daß für letztere gleichermaßen die Inversion wesentlich bleibt, dafür bürgt ebenfalls das Pferd, indem es dem Menschen nicht nur den Himmels-, sondern ursprünglich auch den Erdbezug schenkt. Das ist die spezifisch kentaurische Dimension des Reitens, die es mit der Mythologie verbindet. Entscheidend bleibt hier die harmonische Einheit von Aussetzung und Schutz. Das Pferd setzt den Menschen dem Elementaren aus und schützt ihn zugleich davor, so daß er eine nuancenreiche Erfahrung dieses Elementaren gewinnen kann, ohne an ihr in die Auflösung zu geraten und zugrunde zu gehen. In der Ode, in der Hölderlin das Kentaurische Sein dichtet und auf tiefste bedenkt, in der Ode “Chiron”, ist die Rede vom “Haus meiner Väter, die unstädtisch / sind, in den Wolken des Wilds, gegangen”. Das Gehen, von dem hier gesprochen wird, ist das indianische Reiten, das Reiten, das aufgrund innigster Einheit mit dem Pferd in sich ein Gehen ist, sofern es bei der Jagd inmitten der unermesslichen Herden, der “Wolken des Wilds”, im stärksten Erdbezug schwingt. Und die Erde selbst ist ja ein Pferd, etwas, das durch des Menschen Bewegungen, vor allem durch seine Tänze im Gleichgewicht zu erhalten ist! Solchermaßen stand das Pferd eingerückt und einrückend inmitten der großen Bezüge, der Bezüge zwischen Herrschaft und Dienst, Himmel und Erde, Unsterblichen und Sterblichen, Männlichem und Weiblichem; leidend und mitgestaltend auch nahm es teil am familialen Stein des Menschen. Im erdkolonialen Zeitalter gehen Mensch und Pferd in die Abgeschiedenheit voneinander. Jener wird zum austauschbaren Anhängsel der Technik, zum gläsernen, innerlich und äußerlich, buchstäblich bis auf die Unterwäsche durchsichtigen, geheimnislosen Vehikel einer sich absolut setzenden Verwaltung, letzteres zum “Medium”, zur Attraktion der Freizeitindustrie. So erhält sich zumindest ein Residuum der alten Schicksalsgemeinschaft von Mensch und Pferd selbst noch im äußersten Schwund von Bezug und Nähe, ein Schwund, mit dessen Konsequenzen unabdingbar auch der Versuch konfrontiert wird, unter dem Titel “Technik und Mythologie” im erdkolonialen Zeitalter eine geschichtliche Lagebestimmung zu erreichen, durch “Wüstengänge” in der Epoche des Wüstenwachstums eine Orientierung zu finden.
Wer hat nicht schon einmal bei Besuchen einer Fachmesse oder Ausstellung nach der Erklärung eines Begriffes aus einem Fachgebiet gesucht, in dem er nicht ganz zu Hause ist? Ist es nicht beim Studium oder während der Ausbildung mehrfach zu zeitaufwendig, einen gesuchten Begriff erst mühsam in Fachbüchern nachzuschlagen? Wie oft begegnet man in der Zeitung oder im Fernsehen einem technischen Begriff, mit dem man vorerst nichts anfangen kann?. Das handliche und reich bebilderte Expert Taschenlexikon Technik, das in jede Hosentasche paßt, bietet den schnellen Zugriff auf 2000 wichtige technische Begriffe. Sie wurden von namhaften und praxisverbundenen Wissenschaftlern ausgewählt und verständlich erklärt. Die Interessenten: Das Lexikon unterstützt das Informationsbedürfnis von Ingenieuren und Facharbeitern, Studenten, Schülern und Auszubildenden und all jener, die sich im täglichen Leben um neues Wissen bemühen.
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Medizinische Technik Englisch-Deutsch- Französisch-Russisch
Kein Zweifel: zu den vorrangig formierenden Faktoren menschlicher Geschichte gehört die Erfahrung der Himmels-, der Heilsbedeutung des Pferdes. Daß für letztere gleichermaßen die Inversion wesentlich bleibt, dafür bürgt ebenfalls das Pferd, indem es dem Menschen nicht nur den Himmels-, sondern ursprünglich auch den Erdbezug schenkt. Das ist die spezifisch kentaurische Dimension des Reitens, die es mit der Mythologie verbindet. Entscheidend bleibt hier die harmonische Einheit von Aussetzung und Schutz. Das Pferd setzt den Menschen dem Elementaren aus und schützt ihn zugleich davor, so daß er eine nuancenreiche Erfahrung dieses Elementaren gewinnen kann, ohne an ihr in die Auflösung zu geraten und zugrunde zu gehen. In der Ode, in der Hölderlin das Kentaurische Sein dichtet und auf tiefste bedenkt, in der Ode “Chiron”, ist die Rede vom “Haus meiner Väter, die unstädtisch / sind, in den Wolken des Wilds, gegangen”. Das Gehen, von dem hier gesprochen wird, ist das indianische Reiten, das Reiten, das aufgrund innigster Einheit mit dem Pferd in sich ein Gehen ist, sofern es bei der Jagd inmitten der unermesslichen Herden, der “Wolken des Wilds”, im stärksten Erdbezug schwingt. Und die Erde selbst ist ja ein Pferd, etwas, das durch des Menschen Bewegungen, vor allem durch seine Tänze im Gleichgewicht zu erhalten ist! Solchermaßen stand das Pferd eingerückt und einrückend inmitten der großen Bezüge, der Bezüge zwischen Herrschaft und Dienst, Himmel und Erde, Unsterblichen und Sterblichen, Männlichem und Weiblichem; leidend und mitgestaltend auch nahm es teil am familialen Stein des Menschen. Im erdkolonialen Zeitalter gehen Mensch und Pferd in die Abgeschiedenheit voneinander. Jener wird zum austauschbaren Anhängsel der Technik, zum gläsernen, innerlich und äußerlich, buchstäblich bis auf die Unterwäsche durchsichtigen, geheimnislosen Vehikel einer sich absolut setzenden Verwaltung, letzteres zum “Medium”, zur Attraktion der Freizeitindustrie. So erhält sich zumindest ein Residuum der alten Schicksalsgemeinschaft von Mensch und Pferd selbst noch im äußersten Schwund von Bezug und Nähe, ein Schwund, mit dessen Konsequenzen unabdingbar auch der Versuch konfrontiert wird, unter dem Titel “Technik und Mythologie” im erdkolonialen Zeitalter eine geschichtliche Lagebestimmung zu erreichen, durch “Wüstengänge” in der Epoche des Wüstenwachstums eine Orientierung zu finden.
Wer hat nicht schon einmal bei Besuchen einer Fachmesse oder Ausstellung nach der Erklärung eines Begriffes aus einem Fachgebiet gesucht, in dem er nicht ganz zu Hause ist? Ist es nicht beim Studium oder während der Ausbildung mehrfach zu zeitaufwendig, einen gesuchten Begriff erst mühsam in Fachbüchern nachzuschlagen? Wie oft begegnet man in der Zeitung oder im Fernsehen einem technischen Begriff, mit dem man vorerst nichts anfangen kann?. Das handliche und reich bebilderte Expert Taschenlexikon Technik, das in jede Hosentasche paßt, bietet den schnellen Zugriff auf 2000 wichtige technische Begriffe. Sie wurden von namhaften und praxisverbundenen Wissenschaftlern ausgewählt und verständlich erklärt. Die Interessenten: Das Lexikon unterstützt das Informationsbedürfnis von Ingenieuren und Facharbeitern, Studenten, Schülern und Auszubildenden und all jener, die sich im täglichen Leben um neues Wissen bemühen.


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